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SCHLOSS – HEIDELBERG

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    Bewaldete Hügel, mittendrin eine Schlossruine aus rotem Sandstein, rechts sind Ausläufer einer Stadt sichtbar, darüber ein blau-weißer Himmel

    Das Heidelberger Schloss

    Die Burg erhebt sich eindrucksvoll über dem Neckartal und begeistert Besucher aus nah und fern. Sie war einst Sitz der Pfalzgrafen und Kurfürsten aus dem Hause Wittelsbach, die von hier aus über 400 Jahre lang die Rheinpfalz regierten. Sie schufen ein Machtzentrum, das in seiner Pracht mit den kaiserlichen Höfen in Prag und Wien konkurrierte.

    Der Englische Bau

    Während der Kriege des 17. Jahrhunderts wurde der Palast dem Erdboden gleichgemacht und nie vollständig wieder aufgebaut. Ein Beispiel dafür ist der Englische Bau, Kurfürst Friedrich der Fünfte ließ ihn für seine Gemahlin Prinzessin Elizabeth Stuart errichten. Die beiden heirateten 1613 und der Wohnpalast, der außerhalb des eigentlichen Schlosses auf dem Nordwall errichtet wurde, sollte seiner Ehefrau ein standesgemäßes Zuhause bieten.

    Teile einer Ruine, Haus, von dem nur noch die Fassade steht und in den Himmel aufragt, links im Bild etwas Grün, rechts ist ein weiteres Gebäude erkennbar
    Links im Bild die Ruinen zweier runder Burgtürme, die durch einen Bau, der ebenfalls eine Ruine ist, verbunden sind, Blick von dort ins Tal mit Fluss und Gebäuden

    Der Dicke Turm

    Der sogenannte Dicke Turm liegt an der westlichen Seite des Englischen Baus. Errichtet wurde er von Friedrichs Ahn, Ludwig dem fünften. Seine Grundmauern haben eine Stärke von bis zu sieben Metern. Friedrich der fünfte krönte den Bau mit einem 16 eckigen Raum, dessen große Fenster einen atemberaubenden Blick in das Neckartal erlaubten.

    Schlossruine

    Für Reisende, Künstler und Dichter um 1800 waren die Reste des Heidelberger Schlosses, malerisch über dem Neckar gelegen, der Inbegriff der Ruinenromantik. So begann seine zweite Karriere: ein Sehnsuchtsort für Romantiker, Dichter oder einfach Liebhaber. Das stimmungsvolle Denkmal wurde in Gedichten, Liedern und Gemälden verewigt. Erst allmählich erkannte man, dass die Ruinen einer geschichtsträchtigen Burg erhalten werden mussten. Der französische Graf Charles de Graimberg, der in Deutschland im Exil lebte, spielte dabei eine wichtige Rolle.

    Im Vordergrund eine Burgruine aus rötlichem und hellen Sandstein, dahinter ein bewaldeter Hügel, darüber blauer Himmel
    Rechts eine steinerne Terrasse die steil zum Tal abfällt, unten im Tal ein Fluss, grüner Hügel auf der anderen Flussseite, Brücke, die den Fluss überspannt, Gebäude

    Blick von der Schlossterrasse

    Allein der zauberhafte Blick von der Schlossterrasse auf Heidelberg und den Neckar ist ein Besuch ein Besuch wert. Am besten fährt man mit der Bergbahn von der Station Kornmarkt aus zum Schloss hoch. Dazu kauft man am besten ein Kombiticket, das auch den Eintritt zum Schloßhof, dem berühmten Großen Fass und dem Apothekenmuseum beinhaltet.

    Hortus Palatinus – der Heidelberger Schlossgarten

    Zum Besuch des Heidelberger Schlosses gehört auch ein Spaziergang durch den wildromantischen Garten des Schlosses, der einst der berühmte Hortus Palatinus war. Die Anlage galt seinerzeit als achtes Weltwunder. Für seinen Erschaffer, den berühmten Gartenarchitekt Salomon de Caus war der Garten seine Huldigung an Heidelberg und ihre ideale Lage, die in Harmonie Stadt, Fluss und Höhenzüge vereint.

    Große, grüne Rasenfläche, im Hintergrund verschiedenfarbige Laubbäume, rechts im Bild eine moderne Metallskulptur die ein Pferd darstellen soll.
    Liegende, männliche Skulptur aus Sandstein auf einem Felsen in einem Wasserbecken mit einigen Grünpflanzen, im Hintergrund eine Mauer aus rötlichen Ziegelsteinen

    Vater Rhein

    Eine große Grotte, Wasserspiele, Sandsteinskulpturen wie zum Beispiel Vater Rhein und Büsten machen neugierig und laden dazu ein, jede Ecke der wunderbaren Gartenanlage zu erkunden. Alte und moderne Skulpturen sind hier harmonisch vereint. Bänke laden zum Verweilen ein.

    Heidelberger Schloss bei Nacht

    Am späten Abend und bei Nacht bietet das Schloss, das hoch über der Altstadt thront, einen besonders schönen Anblick und man bekommt eine Ahnung davon, wie es zu einem Symbol der Romantik werden konnte.

    Heute untersteht das Heidelberger Schloss der Verwaltung Staatliche Schlösser und Gärten Baden Württemberg, die für den Erhalt einer der berühmtesten Ruinen Deutschlands verantwortlich zeichnen

    Hell erleuchtete Schlossruine die in den dunkelblauem Nachthimmel aufragt, im Vordergrund ein paar Baumwipfel und Dächer von Häusern

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